Über mich

Mein Name ist Matthias Tristan Hilgers. Ich wohne und betreibe meine Tätigkeit in Grevenbroich Kapellen. Meine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen absolvierte ich bei der DEVK im Außendienst. Am 05.07.2011 begann ich meine Tätigkeit bei einem Düsseldorfer Versicherungsmakler. Dort wurden mir bis August 2013 die Grundlagen von erstklassiger Produktqualität geschult. Durch regelmäßige Onlineschulungen der Versicherer, durch monatliche Abonnements der führenden Versicherungs-Fachzeitschriften und den Besuch von min. zwei großen Versicherungsmessen im Jahr, fundiere ich regelmäßig meine Beratungsqualität.

Individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt

Ich bin überzeugt, dass ich Ihnen Ihr Leben im Bereich der Versicherungen erleichtern kann.

Egal, ob Sie Beiträge sparen oder für sich und Ihre Familie die beste Absicherung genießen wollen: Sie können sicher sein, dass ich durch Zugriff auf nahezu allen Versicherungsunternehmen am Markt das Passendste für Sie finde.

Indem ich Ihre komplette Absicherung kenne, kann ich Ihnen eine vollständige Absicherung garantieren. Dabei entscheiden Sie den Preisrahmen.


An Ihrer Seite

Durch die Maklervollmacht habe ich die Möglichkeit wie ein Rechtsanwalt, für Sie tätig zu werden.

Das bedeutet für Sie, dass ich für Sie Vertragsänderungen vornehme und Schriftwechsel führen kann. Im Rahmen von Vertragswechseln, brauchen Sie so keine Angst vor Rückwerbungsversuchen haben, da ich für Sie die Kündigungen tätige.

Werden Sie von vielen Versicherungsaußenstellen betreut, werden Sie in regelmäßigen Abständen von den einzelnen Versicherungen im Rahmen von Vertriebsaktionen angerufen – und jeder will nur Ihr bestes.
Damit ist auch Schluss, wenn ich Sie betreue! Ich melde mich nur, wenn es wirklich wichtig ist und in den regelmäßigen Abständen, so wie wir es vereinbaren.


Fair und ehrlich

In der Versicherungsbranche heißt das, dass mein Handeln in Bezug auf Produktauswahl nicht von der Höhe der Provision abhängt.

Der Gesetzgeber formuliert in dem Zusammenhang, dass die Provisionen der Versicherer möglichst einheitlich sein müssen. Meine Provision im Sachversicherungsgeschäft liegt bei 15-20% des Zahlbeitrages; im Krankenversicherungsgeschäft bei einmalig 6-8 Monatsbeiträgen und im Lebenversicherungsbereich bei einmalig 2,5% der Beitragssumme.

Meine Entscheidungen zur Auswahl eines empfohlenen Anbieters richtet sich nach den Erfahrungen, die ich im Bereich der Schadensbearbeitung und Vertragsabwicklung gemacht habe, von der Höhe Ihres zu zahlenden Beitrages sowie von Ratings unabhängiger Ratingagturen.
Sie erhalten in jeder Beratung zu allen Themen eine unverblümte Marktübersicht. Wenn es sich mal nicht um den günstigsten Anbieter handelt, den ich empfehle, liegt der Grund in der fehlenden Erfahrung oder in der niedrigeren Produkt- und Unternehmensqualität. Sie können sicher sein, dass ich nur das vermittele, von dem ich überzeugt bin!


Keine abschlussorientierten Schnellschüsse

Gerade im Bereich der Risikoabsicherung (Berufsunfähigkeits-versicherung, Krankenversicherung) erlebe ich es oft, dass Kunden mit Vorerkrankungen Produkte verkauft werden, die Aufgrund dieser Vorerkrankungen Leistungsausschlüsse haben.
In vielen Fällen besteht jedoch die Möglichkeit, Versicherer zu finden, die Risikozuschläge statt Leistungsausschlüsse erheben.
Der Risikozuschlag ist immer zu bevorzugen, da der bereits angeschlagene Gesundheitszustand vollständig mitversichert ist. Bei Leistungsausschlüssen ist das angeschlagene Körperteil ganz ausgeschlossen. Aus der Praxis heißt dies, dass ein Kunde bspw. mit einer Allergie, die sich auf die Atemwege auswirkt, bei einem Versicherer keine Leistung erhält, weil alle Krankheiten, die sich auf Atemwege beziehen, ausgeschlossen sind. Bei Risikozuschlägen zahlt man einen höheren Beitrag und hat kompletten Versicherungsschutz.
Natürlich ist es für einen Vermittler einfacher, die Vorerkrankung ausschließen zu lassen, weil der Abschluss mit zwei Arbeitsschritten getätigt ist. (Außerdem wird kein Vermittler einer gewissen Gesellschaft dem Kunden empfehlen zu einer anderen Gesellschaft zu gehen.)

Ich arbeite hier mit einer sog. Risikovoranfrage. Dabei Frage ich verschiedene Unternehmen an, wer für den Vorerkrankten den umfangreichsten Versicherungsschutz anbietet. Dies geht meist mit dem Einholen von verschiedenen Arztberichten einher, was die Anfrage sehr umfangreich macht.
Der Vorteil ist – neben des besseren Versicherungsschutzes – dass man nicht in einer „Vorerkrankten-Datenbank“ der Versicherer landet. Selbst bei negativem Urteil zum Zeitpunkt der Anfrage, hat man die Möglichkeit, i. d. R. nach fünf Jahren wieder einen Antrag (oder Anfrage) zu stellen – ohne, dass man aufgrund einer negativen Antragstellung in der Vergangenheit eine pauschale Ablehnung erfährt.
Stellt man einen Antrag ohne Risikovoranfrage landet man in dieser Datenbank und hat nie die Möglichkeit vollständigen Versicherungsschutz zu genießen.


Mein Kredo

Lieber etwas umfangreicher, dafür voll im Sinne des Kunden.